»Pop Amok« Die Arbeiten von Richard Alexander Heckert

Raban Ruddigkeit, 5. Juni 2013

»Eine ins Monströse gesteigerte Welt der Superlativen als Blaupause eines zivilisatorischen Abgesanges, das den Menschen, einer vom Pop faszinierten Gesellschaft des Spektakels in ein letztes Amusement zum Tode verkabelt zeigt.

Wir feiern uns zu Tode, während um uns herum, fernab der Partymeilen alles kollabiert. Pop Amok ist Kunst fürs 21 Jahrhundert und dokumentiert den Circus Maximus, verstanden als das Ende vom Ende aller Träume. Die Visionen des Pop Amok verstehen sich als finales und oppulentes Szenario von Warhals Tomatosoap ...«

So beschreibt Richard Alexander Heckert selbst seine Werke. Wir machen´s etwas kürzer und sagen einfach; Irres Zeug!

www.heckertart.com

Kommentare

Die Kirche im Dorf - Der Pop Amok des A. Heckert

Macht dieser Otto Dix der letzten Tage ganze Bibliotheken soziologischer Analyse u. medienskeptischer Kommentare platt u. stellt sie unter Kuratel verschärfter Beobachtung? Et voila! Agonie und Ekstase. Werden Miserabelitäten nicht gänzlich frei von ästhetischen Gesichtspunkten wahrgenommen, dann ist Kunst das Auge Gottes.

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